Australien
25. Jänner - 24. März 2012

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Thomas und Tabitha

20. März - Port Douglas - Great Barrier Reef

Kurz vor Ende unseres Australienaufenthaltes kam einer unserer Höhepunkte hier: Der Schnorcheltrip am Great Barrier Reef. Das Riff ist zum Glück auch bei Regen sehenswert und nach den ersten Minuten eingewöhnen war es unbeschreiblich. Man findet sich in einem Bulk an Fischen wieder und je länger man über dem Riff schnorchelt, desto mehr sieht man. Unteranderem sahen wir einen Weissspitzenriffhai. Wir besuchten drei verschiedene Riffe und jedes war einzigartig und auch die Crew mit zwei Meeresbiologen an Board war supernett, und da wir in der Nebensaison hier waren, waren wir eine kleine Gruppe von nur 10 Leuten. Die Anzüge waren übrigens keine Neoprenanzüge, da das Wasser ohnehin angenehme 29° hatte, sondern aus Lycra um gegen eventuelle Quallen gewappnet zu sein.

A short time before we leave Australia we had one of our highlights: snorkelling at the Great Barrier Reef. Luckily is the reef also beautiful during rain and after a couple of minutes to get used to it is awesome. There are heaps of fish and the longer you looked on the reef the more you see, we saw a whitetip reef shark. We visited 3 different reefs and each of it was unique and the crew with two marine biologists was very helpful and informative. Because there is now no peak season we were only 10 persons. The suits were not neoprene but lycra suits, because the water was warm with 29°. So we wore the lycra suits just in case as a protection against stingers.

Riff...Fisch

Tabitha...Thomas

Aber hier im Tropical Queensland gibt es noch viel anderes zu sehen. So sahen wir bei einem Bootsausflug 4 Meter lange Salzwasserkrokodile. Ein Tagesausflug brachte ich uns nach Kuranda, ein Touristenort mitten im Regenwald in den man am Besten über eine fast 8 km lange Seilbahn kommt. Im Nachhinein würd ich sagen, dass die Aussicht wohl bei Schönwetter besser ist als, dass was wir hatten. Dafür hatten wir gleich unseren Adrenalinkick, denn die Windböen brachten die Gondel ordentlich ins Schwingen. Und wegen des Regens hatte der Barron Wasserfall Hochwasser und ist dadurch einer der großartigsten Wasserfälle die wir bisher auf unserer Reise gesehen haben.

Dort war es zwar auch regnerisch, aber daran sind wir inzwischen ja gewöhnt. Dort konnten wir endlich auch einen Koala und ne Schlange streicheln und schweineteuere Souveniersfotos davon machen lassen. (Nix ist in Australien gratis!) Wir besuchten auch die größte Sammlung von freifliegenden Vöglen Australiens und hatten unglaublich Spaß mit den Papagaien, wenn auch die Folgen schmerzhaft waren.

But here in the tropical Queensland you can do a lot more. So we saw on a boat trip a saltwater crocodile with 4 meters length. We also did a daytrip to Kuranda, a touristy village in the middle of the rainforest. You can go there in a nearly 8 km long skyrail, but we think the view is better on a sunny day. Instead we had a little adrenalin kick because of some guts which made us swinging. And because of the rain the Barron Falls were one of the most impressive falls we saw during our travels.

In the village is rained also, but meanwhile we are used to. There we could cuddle a koala and a snake, and get expensive photos from it (nothing is in Australia for free). We also visited Australia’s largest collection of free flying birds and we had a lot of fun with the birds, although it hurts later.

Barron Falls...Vogel am Kopf

Thomas hat nen Vogel...Tabitha hat nen Vogel

Vogelkratzer

Thomas mit Koala...Tabitha mit Phyton

Ach und bevor ich es vergesse - sieht so aus, als ob wir festsitzen - hier die akutelle Karte mit den Problemstellen.

And it looks like we get stuck in Port Douglas - here the map from Queensland with all the problems.

Strassenkarten

16. März - Charters Towers

Nachdem wir kurz Townsville gestreift hatten, schwimmen sowieso verboten war und der Monsum (fast zwei Monate zu spät) Einzug gehalten hatte, verliesen wir den heftigen Regen und fuhren 150 km Landeinwärts nach Charters Towers, einer Stadt in der man eine Idee vom Outback bekommen kann, aber bei weiten noch kein Outback ist. Die Stadt hält was sie verspricht. Kaum Touristen (also wir haben keine weiteren gesehen) so kommt man schnell mit unglaublich freundlichen Einheimischen ins Gespräch, die aber irgendwie nie aufhören zu reden. Charters Towers entstand mit dem Goldfieber und hatte einst über 30.000 Einwohner (war sogar mal zweitgrößte Stadt Australiens). Heute leben dort knapp 8000 Leute ein sehr relaxtes Leben.

Wir besuchten dort unsere erste Autokinovorstellung, die für Australische Verhältnisse mehr als ein Schnäppchen war. (ca 7 EUR für zwei aktuelle Filme, normal zahlt man für einen Kinofilm 18 EUR). So richtig populär dürfte das Autokino aber dort nicht sein, denn wir waren die einzigen Gäste - wie cool!! Und wir spielten im Civic Club (ehemaliger Herrenklub in dem Freuen verboten waren) auf über 100 Jahre alten Snookertischen.

Und auch wenn wir uns ein Steak nicht leisten konnten, besuchten wir eine Rinderauktion, bei der schnell klar war, dass wir falsch gekleidet waren. Der Dresscode war eindeutig Jeans mit Couboyhut.

After a short stop in Tonwsville and because of the stingers and of the monsoon (which is this year to late) we avoid the heavy rain and drove 150 km westerlies to Charters Towers. This is a town where you could get an idea of the outback, but which is no outback at all. The town is like promised. There were no tourists (we saw now others) and so you have quickly a chat with the locals, and it seemed they would never stop talking. Chaters Towers is a town of the gold rush and had more than 30.000 inhabitants (it was the second largest city of Australia). Nowadays there live 8000 people a very laid back living.

We visited our first drive-in cinema which was really cheap (8,50 A$ per Person for two movies, in a cinema you pay normally 22 A$ for one movie). But I think this cinema was not very popular because we were the only visitors - how cool!! And we also visited the Civic Club (used to be a men only club, women were not allowed) on an over 100 years old snooker table.

Despite we could not effort a steak, we visited a cattle sale. And soon we knew we have the wrong clothes. The dress code was definitely jeans with a cowboy had.

Stingerwarnung...

Autokino... Post

Jeans mit Hut... Rinderauktion

10. März - Eungella Nationalpark

Um der Partymile am Strand zu entfliehen, haben wir uns für einen Tag in "die Berge" zurückgezogen. Hier ist alles mit dichtem Regenwald bewachsen und obwohl es nur mehr 29° hat (33° an der Küste) ist es durch die Luftfeuchtigkeit genauso mühsam. Mit Feuerzeug und Salz (gegen Blutegel) bewaffnet machten wir auch eine kleine Wanderung durch den Urwald. Nachdem wir bereits unzählige Spinnweben im Gesicht kleben hatten und uns mittlerweile auch zwei Mal mittels Feuerzeug von Blutegeln (noch auf den Schuhen) befreiten, kehrten wir früher zurück als geplant. Aber wir hatten das Glück (sofern man 2x2 Stunden warten mit Fernglas noch als Glück bezeichnet) eines der seltenen Schnabeltiere und zwei azurblaue Eisvögel zu beobachten. Nachdem wir dann am morgen noch eine Fleckenphython vier Meter neben dem Zelt entdeckten, waren wir aber froh den Urwald für die nächsten Tage vorübergehend wieder zu verlassen.

To avoid the Backpacker parties on the beaches we headed "in the mountains". Here all is covered in rainforest and although it had only 29° (33° on the shore) it was very humidity. With lighter and salt we did a hiking in the rainforest. After we had uncountable spider nets in the face and after we get rid of tow leeches (still on the shoes), we went back earlier than expected. But we had the luck (if you call 2 times waiting for two hours as luck) to see two blue kingfishers and a platypus. After we found a spotted python four meters next to our tent on the next morning, we were glad to leave the rainforest temporarily for the next days.

Lesen am Campground... Broken River

Stabheuschrecke... Baum Torbogen (Würgefeige)

Fleckenphython... Schnabeltier

8. März - Bundaberg

Der einzige Grund warum man nach Bundaberg fährt sind die Lederschildkröten, denn dort kann man die Schildkröten beim Eierlegen und später beim Schlüpfen beobachten, wie sie alle fast zeitgleich aus der Erde schlüpfen (in unserem Fall waren es 99 Babyschildkröten) bevor sie gemeinsam zum Meer stolpern und im Wasser verschwinden. Eine von tausend kommt 30 Jahre später wieder an diesen Strand um Eier zu legen. Alle die superbrav waren, sehen am selben Abend beides. Wir hatten das unglaubliche Glück, dass eine Ersteierlegende jetzt noch kam um ihre Eier in den warmen Sand zu legen. Zufrieden machten wir uns auf dem Weg in eine eher schäbige Billigunterkunft, dafür hatten wir einen grandiosen Ausblick.

The only reason to visit Bundaberg is the Leatherback turtles. There you can watch the turtles while egg laying and later you can see the hatchling hatch. They hatch all at the same time (we saw 99 baby turtles hatch) and after the struggle to the ocean. One of one thousand will come back 30 years later to lay also eggs. All who are very well-behaved can see both events in the same evening. We were very lucky and saw also a turtle laying there eggs in the warm sand. Satisfied we drove back in a shabby accommodation, but with a stunning view.

Schildkröte nach dem Eierlegen... supersüße Schildkrötenbabys

Ausblick... Fahrt durch Australischen Busch

6. März - Fraser Island

Mitten im Queensland, der auf seinen Autoschildern mit der Aufschrift "Sunshine State" prahlt und in Hervey Bay, welches zur Sunshine Coast gehöhrt haben wir die heftigsten Regenfälle unserer bisherigen Reise. Der Aussage: Hier regnet es nicht, sondern wenn, dann schüttet es was das Zeug hält" können wir nur unterschreichen. Aus Spargründen wollten wir zwar die nächte Zeit im Zelt verbringen, haben uns aber aufgrund der Wettervorhersage doch für ein festes Dach über dem Kopf entschieden. Wofür wir in den letzten zwei Tagen fast ständig unglaublich froh sind.

Vor der Küste liegt Fraster Island, die größte Sandinsel der Welt. Sie lockt mit glasklaren Seen und Flüssen. Trotz schlechtem Wetter entschieden wir uns eine Jeeptour auf der Insel zu machen (auf der Insel sind übrigens nur Allradfahrzeuge erlaubt). Es war schön, aber leider regnete es fast ständig und der azurblaue Lake McKanzie war trotz regen tatsächlich kristallklar. (Sichtweite unter Wasser bis zu 40 m) Im See lebt allerdings so gut wie nix, keine Tiere, keine Pflanzen da der PH-Wert bei 5,4 liegt, also perfekt um trotz Regen wieder mal Hautpflege zu betreiben.

Der See hat normalerweise strahlendweise Strände, da aber der Wasserstand 2m höher war als normal, waren diese quasi untergegangen. Hier der Vergleich wie wir den See gesehen haben und wie er sein soll (Foto von der Homepage des lokalen Tourismusbüros).

In the middle of Queensland, with "Sunshine State" on the plates and in Hervey Bay, Part of the Sunshine Coast had we the worst rain of our journey. And it is right, here is no rain, if there is rain it is always pouring. To save money our plan was to stay in the tent, but because of the bad weather forecast we decided we need a hard roof. And we are very glad that for this.

Near the coast is Fraser Island, the biggest sand island of the world. There are several crystal clear lakes and rivers. Despite the bad weather we did a jeep tour on the island (by the way, on the island are only 4 wheel cars allowed). The Lake McKenzie was indeed crystal clear. (Under water you can see up to 40 m). In the Lake lives nearly nothing, no fishes, no plants, because of the ph 5,4. So it was a perfect treat for the skin.

There is normally a white beach, because of the water level, which was 2 m higher than normal, there was no beach. On the photos you see our picture and the picture how the lake should look like. (Foto from the Webpage of the tourist office)

... So soll der Lake McKanzie sein (Bild von der Homepage des lokalen Torismusbüros)

 

Gefahren sind wir auch zu einem Schiffswrack, das einmal ein Luxusdampfer für über 600 Passagiere war - tja da is nimmer viel übrig davon, zumindest auf den ersten Blick, der Haupteil (9 m) ist inzwischen im Sand versunken.

We visited a sunken ship which used to be a luxury ship for up to 600 passengers. Nowadays there is not much left. But you have to image that the mainpart (9m) meanwhile is under the sand.

Schiffswrack... KK beim Schiffswrack

Gesehen haben wir dafür aber einen ziemlich unscheuen Dingo und auch die Jeepfahrt ansich war abenteuerlich und entschädigte etwas für das schlechte Wetter.

But we saw a dingo and the driving was very exciting which outweigh the bad weather a little bit.

Dingo... Jeep

 

3. März - Byron Bay - Gold Coast - Brisbane

Nun sind wir im Land der Strände gelandet. Einer schöner als der andere, alle endlos lange und man muss nicht mal nach einem einsamen Plätzchen suchen, es sind kaum Leute für die weite der Strände.

Now we are in the land of the beaches. One more beautiful than the others, all of them long and wide and there is no need to look for a lonely place, because there are only a few people.

KK in der Byron Bay

Dort besuchten wir auch Brisbane und waren begeistert von den Parks dort, die unter anderem gratis Freibäder haben.

We also visited Brisbane and were surprised because of the parks and the free swimming pools there.

Brisbane Freibad

Im Hinterland (und das heißt auch auf Englisch "Hinterland") breitet sich der Regenwald aus und der Ausblick von oben ist beeindruckend. Die Landschaft dort ist eine komplett andere, alles ist grün es ist etwas kühler und die Wasserfälle sowie die Höhlen dort waren sehr beeindruckend. Leider haben wir seit dem einen jungen süßen Geko (3 cm lang) im Auto und können ihn nicht finden, ich hoffe nur er überlebt die Hitze im meist in der Sonne geparktem Auto.

In the Hinterland (for all who do not know, "Hinterland" is a German word and means, the land behind) is the rainforest and the view from the top of the plateau is amazing. In the rainforest is all different than on the coast, all is green and it is cooler and the waterfalls and the caves were awesome. Since there we have a sweet little gecko (2 cm long) in our car. We cannot find it, so I hope the gceko will not die because of the heat in the car, because normally we have to park in the sun.

Springbrook NP Höhle... Springbrook NP, Twin Falls

In Robina, einem Vorort von Brisbane durften wir bei Familie Miller für drei Tage wohnen. Endlich gab es wieder mal richtiges Essen, wir hatten im Zimmer eine Klimaanlage und im Garten war ein Pool. Thomas entdeckte sein inneres Kind wieder und war gar nicht aus dem Pool zu bekommen. Es war eine sehr schöne Zeit die leider zu schnell verging.

In Robina, a town on the outskirts of Brisband we stayd with family Miller for three days. We had real food and an aircondition in our room and a pool in the garden. Thomas was like a child again and stayed a long time with the children in the pool. It was a wonderful time!

THANK YOU VERY MUCH!!

Thomas im Pool... Familie Miller

26. Februar - Sydney (schon wieder)

Also nun waren wir wieder in Sydney, diesesmal allerdings nur kurz um das Visa für Indien abzuholen (welches wir beim letzten Mal beantragt hatten) und um uns "Die Zauberflöte" anzusehen. Naja, Opernfans werden wir wohl nicht werden und Englisch ist außerdem keine Opersprache. Trotzdem war es ein schöner Abend den wir mit Sternderlschauen vor der Harbour Bridge ausklingen liesen.

So we again were in Sydney, but only a short time. We got our Indian Visa (for which we applied on our last stay) and of course we watched "The magic Flute". Probably we will be no opera fans and we also think English is not the best language for an opera, but all in all it was a very nice evening. At the end we watched the stars laying in front of the Harbour Bridge.

Sternschaun vor Harbour Bridge.

Oper bei Nacht... Zauberflöte

Skyline bei Nacht

23. Februar - Katoomba - Blue Mountains

Wenn es mal nicht regenet, lieg tatsächliche in blauer Schleier über dem Tag. Der Ort liegt am höchsten Punkt und so überblickt mal kilometerweit den darunterliegenden Regenwald. Der Nachteil am Regen ist wohl offensichlich: Matsch, nass, kalt, aber der Vorteil: die Wasserfälle sind mit Wasser gefüllt und fließen, fallen und rinnen beeindruckend ins Tal.

If it is not raining, there is indeed a blue mist upon the valley. The village is on the highest point so there are stunning overviews over the Rainforest deep down. The bad thing if it is raining is obviously: mud, wet, cold, but the good thing is: the waterfalls have more than enough water and are streaming downwards and there are just awesome.

KK bestaunen die "Three Sisters"... einer der unzähligen Wasserfälle

Blick ins Tal

 

20. Februar - Sydney

... hat unglaublich viel zu bieten. Die fünf Tage die wir hier verbracht haben, waren fast zu wenig! Unser Sydney Aufenthalt stand auch unter nem sportlichem Stern, nicht dass wir Sport betrieben hätten, aber wir haben uns ein kurzes (7-Stunden) Cricket und ein Rugby Spiel angesehen. Stadien haben die hier, unzählige, für jede denkbare Sportart, manchmal auch mehrere für eine Sportart.

Die Opernführung hat es uns dann angetan, sodass wir nochmals kurz zurückkommen werden um "Die Zauberflöte" anzusehen. Zum Glück gibt es keinen Dresscode und zum Glück sitzen wir irgendwo ganz hinten, denn adäquate Bekleidung haben wir natürlich keine mit, davon abgesehen sollten wir auch endlich wieder mal zum Friseur :-)

... has many to offer. We stayed five days and it is almost to less! And we tried to see some sport, we would never see in Austria. So we visited a short (7-hours) cricket game and a rugby game. There a really a lot of stadiums in Sydney, more than one for each sport.

We also joined a guided opera tour and because we liked it so much we bought two tickets for "The magic flute" so we will head back after the Blue Mountains to see this opera. Fortunately we sit in the back and there is no dress code because we have no clothes for the opera, by the way we also should visit the hairdresser :-)

KK vor der Oper... Harbour Bridge

Cricketstadium... KK beim Rugby

Flughunde... Seidenspinne

14. Februar - Canberra

Wir haben noch nie so eine Nicht-Hauptstadt Hauptstadt gesehen (was das Skylinefoto mit Blick auf City Center wohl beweist). Demnach gab es auch nicht allzuviel zu tun. Hier waren wir vorallem weil: WIR HABEN BRANDNEUE FÜHRERSCHEINE!

I think we have never been in such a non-capital city. (You will see it on the picture from the skyline facing to the city centre). Therefore there was not much to do. The main reason we were here: WE GOT OUR BRANDNEW DRIVING LICENSES!

 

KK vorm Parlament... Wir haben unsere Führerscheine wieder!

Skyline

 

11. Februar - Melbourne

Waren wir am Anfang unseres Australienaufenthaltes der Meinung, dass wir Australien jetzt eigentlich nicht wirklich gebraucht hätten, müssen wir das jetzt eindeutig revidieren. Melbourne ist eine schöne, aufstrebende, moderne Stadt mit unzähligen Kulturangeboten, vielen und großen Parks und jede Menge Einkaufsmöglichkeiten (Bei der jeder Frau das Shoppingherz höher schlägt)

Das Highlight unseres Melbourneaufenthaltes war sicherlich der Besuch des Roger Waters Konzertes "The Wall". (Für alle die jetzt nicht schreien: "wie cool", Roger Waters ist quasi der Letzte der ehmaligen Band Pink Floyd). Zu dem Ganzen sei auch noch gesagt, wir hatten noch nie so viel Geld für Konzertkarten ausgegeben und überhaupt haben wir die Karten in La Paz, Bolivien gekauft, was wir irgendwie witzig finden.

Während der Vorstellung wird langsam aber sicher eine Mauer aufgebaut die dann auch als riesige Leinwand dient und selbst Tabitha die nicht DER Pink Floyd Fan ist, war begeistert. Somit ist nun klar: egal was noch kommt Australien hat sich gelohnt!

At the begin our journey in Australia we were thought, it would not be bad if we had skipped Australia, but now we have to say, to skip Australia would be wrong. Melbourne is a beautiful and modern City, with a lot of culture, big parks and a lot of shopping possibilities. (The shopping-heart of each woman would jump)

The highlight from our time in Melbourne was for sure the Roger Waters concert "The Wall". (For all which are not thinking "how cool", Roger Waters was part of the band Pink Floyd). We have to also to say, this are the most expensive tickets we have ever bought, and we bought them in La Paz, Bolivia, what we think is funny.

During the concert a wall slowly was build. This wall was also used as a huge screen and Tabitha was also very impressed and hooked. So now it is clear: It does not matter what is coming, Australia was it worthwhile!

...

...

7. Februar - Great Ocean Walk

Von unserem Ausgangspunkt Apollo Bay starteten wir unsere 3-Tages-Wanderung am Great Ocean Walk. Der Wanderweg führt zwar noch weiter, aber aus zeitgründen mussten wir uns mit 3 Tagen begnügen. Das Wetter meinte es großteils gut mit uns. Nur am ersten Tag saßen wir am Campingplatz zitternd in dem Unterstand während der Regen auf das Dach prasselte. Die Wanderetappen waren angenehm kurz und so ist der 15 kg Rucksack nicht schlimm. Bereits am frühen Nachmittag hatten wir unser Zelt aufgeschlagen und so konnten wir am zweiten Tag den Campingplatz am Strand genießen, Wärme zu tanken und die riesigen Wellen zu bestaunen.

Froh zumindest einen Teil des Weges gegangen zu sein freuten wir uns schon auf ein kaltes Cola am Ende unserer Wanderung am Cape Otway. Leider war der Eintrittspreis so hoch, dass wir den Weg ohne Leuchtturm beendeten. Schade, aber zumindest gab ein kühles Cola.

Und natürlich haben wir Koalas gesehen. So süß!!!

We started in Apollo Bay our 3-day-Hike, the Great Ocean Walk. The path is longer but because we had less time, we had only 3 day time. The weather was most of the time fine. Only on the first day we sat shivering in a shelter. The daily distances were short and so we had put up our tent after noon. On the second day the campground was next to the beach and so we had enough time to enjoy the warm sun and watch the huge waves.

We were glad, that we did a part of the walk and we were looking forward to a cool Cola at the end at the lighthouse in Cape Otway. But the lighthouse was that expensive, that we skipped it. It was a pity, but - we enjoyed the cool cola!

And of course we saw koalas. So cute!!!

 

blauer Vogel... Koalas

Küste... KK am Strand Campingplatz

Aussicht... Regentag

3. Februar - Grampians Nationspark

Nach unerträglicher Hitze haben wir es in die angenehme Kühle des Nationalparks geschafft. Man gewöhnt sich auch langsam an den Gedanken, dass es hier tödliche Spinnen und Schlangen gibt, und so haben wir es gewagt die Nächte im Zelt zu verbringen. Und natürlich haben wir nix an irgendwelchen gefährlichem Getier gesehen (Gott sei dank). Dass wir hier in einem Nationalpark sind, bemerkten wir schon am ersten Abens, als Tabitha ein Känguru fast in den Fotoapparat sprang und uns ne Stunde später der Kakadu die Kekse klaute.

Die Wanderung auf die Pinnakles durch den Grand Canyon (Klammwanderung) war wirklich grandios. Der Ausblick von dort in die weite Ebene Australiens war atemberaubend!

Jetzt freuen wir uns schon auf den drei-tägigen Great Ocen Walk wo wir dann auch Koalas sehen sollten...

After the heat in the city we drove in a comfortable cool national park. In the meantime we get used to know that here are deadly spiders and snakes, so we ventured to stay in the tent. And, thank God, we didn`t see any of this dangerous animals. That we are now in a national park we noticed on the first evening, as a kangaroo nearly jumped in Tabithas camera. And an hour late a cockatoo stole our cookies.

The hike on the Pinnakles through the Grand Canyon was amazing ant the view from the top was just gorgeous.

Now we looking forward to the 3-day-hike on the Great Ocean Walk, because there we should see Koalas...

Kakadu kurz bevor er mir in den Finger zwickt... Känguru - gaaanz nah

KK auf dem Pinnakles mit grandiosem Ausblick... Durch den Grand Canyon

 

29. Jänner - Adelaide

In Australien angekommen hörten wir blitzartig damit auf uns über Regen und Kälte zu beschweren - wie schön wäre doch etwas Regen, ein leichter Windhauch und ein paar Grad weniger. Wir hatten so um die 36° im Schatten und waren nach der Delphinfahrt (auf der wir tausende Male mehr Quallen als Delphine gesehen hatten) unglaublich froh über klimatisierte Einkaufszentren und Cafehäuser.

Wir hatten das Glück am Australians Day (quasi Staatsfeiertag) hier zu sein. An der Parade nahmen unglaublich viele verschiedene "Landsleute" teil, die aus aller Herrn Länder stammten. Serbien, Sambesi, Irland, Kuba, Indien, Ungarn, Thailand, Fiji,... ich schätz mal grob 30-40 Gruppen zogen im Schritttempo über die Hauptstraße, alle (oder sagen wir die meisten davon) in der jeweiligen Landestracht.

Danach versammelten sich alle um ein Gratiskonzert mit anschließendem Feuerwerk im Stadtpark, die friedvolle Buntheit an Farben, Gewändern, Kulturen und Rassen war ein schönes Bild nach dem Motto "So soll es sein!"

PS: Wir glauben, wir haben die Lieblingsbeschäftigung der Australier gefunden - stricken.

In Australia we stopped immediately to blame about rain and cold weather. Please we want it back. The temperature is 36° in the shade. We were so glad, that there were a lot of malls with air-condition.

We watched the celebration for the Australians Day. There were a parade and a lot of different communities from all over the world joined it. A lot of them were dressed in their national dress. After the parade there were a free concert and a firework and all the different peoples celebrated together, it was a kind of: "So should it always be all over the world."

And by the way, we think the favourite hobby here is knitting.

 

Eine der teilnehmenden Ländern in der Tracht - wenn ich nur noch wüßte welches Land...... Feuerwerk

Delphin... Quallen

umstricktes Auto... umstricktes Rad